Verbraucherinformationen

Noch vor rund 10 Jahren wäre ein Wechsel des Stromanbieters nicht möglich. Doch aufgrund der Öffnung des Strommarkts und der damit verbundenen Privatisierung der Versorger, können die Kunden heute zwischen unzähligen Stromtarifen wählen, die teilweise deutliche Preisunterschiede aufweisen.

Problematisch ist hierbei, dass die Stromnetze weiterhin im Besitz von vier großen Energieversorgern sind (E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW). Deshalb müssen kleinere Konkurrenten diese Leitungen zu, nach Meinung der Alternativanbieter, überhöhten Preisen anmieten. Dennoch lassen sich mit so genanntem „Billigstrom“ je nach Verbrauch und Region nicht selten mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Wie viel dies bei Ihnen genau sein könnte, erfahren Sie in unserem Stromvergleich.

Besonders überraschend ist auch, dass einige alternative Anbieter Ökostrom, der aus regenerativen Quellen stammt, zu niedrigeren Preisen anbieten als die konventionelle Energie des Hauptversorgers. Dies ist eine Möglichkeit sowohl die Stromkosten zu senken als auch etwas zum Klimaschutz beizutragen.

Auch die Angst, das Licht bleibe bei einer Insolvenz des Anbieters aus ist unbegründet, denn der Grundversorger ist verpflichtet Sie in jedem Fall mit Strom zu versorgen. Auch erhalten Sie weiterhin den selben Strom obwohl Sie weniger zahlen, da der neue Anbieter den Strom ins allgemeine Netz einspeist. Der Wechsel des Stromanbieters ist übrigens einfacher als Sie denken, da der neue Stromanbieter Sie hierbei unterstützt und Sie sich somit nur mit wenigen Formularen „rumschlagen“ müssen. Sie sehen also, dass Sie mit relativ geringem Aufwand eine Menge Geld sparen können.
Übrigens, auch mit einem Wechsel zu einem anderen Gasanbieter lässt sich je nach Region ein Menge Geld sparen.